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...nur so...

Dienstag, 30. Januar 2007

Weg is´ser...

Ich finde es toll, wie sich Wände aus Schnee eine 25cm dicke Schneeschicht innerhalb von nur einer Nacht in eine 1cm tiefe Pfütze verwandeln! Endlich auf dem Weg zur Arbeit wieder keine nassen Hosenbeine ggfs. Socken, kein Schneematsch im Treppenhaus, keine überfahrenen Hund und Katzen, weil man sie nicht gesehen hat (die kleben selbst bei Schnee ganz widerlich an den Reifen *eklig*), kein Stolpern über versteckte Bordsteine! Ich wollte keinen Schnee, in der Stadt kann ich keinen gebrauchen! Skifahren, Snowboarden, im Wald spazieren gehen - alles nicht sonderlich schön ohne die weiße Flockenpracht. Aber im Alltag - Nein Danke! Wer mir jetzt meine romantische Ader absprechen möchte, kann mich gerne nach einer durchschneiten Nacht morgens um halb sechs auf dem Weg zur Arbeit begleiten! Ich buddel ihn auch gerne auf dem Rückweg wieder aus, nachdem er dem 3. Bordstein Tribut gezollt und in das 4. Straßenbahngleis gebissen hat!
Ich habe zwar den Bummel durch den frischen Schnee auch genossen. Schließlich hat es mal was und gehört auch zu einem richtigen Winter dazu! Es ist schon schön, gemeinsam unter schneebedeckten Wipfeln zu wandeln und sich auf die heiße Dusche und nen heißen Tee zu freuen. Aber dann bitte auch an einem freien Tag! Nicht auf den alltäglichen, vormals geschäftlichen Wegen! Leider Gottes haben wir auch zuviele Deppen auf dieser Welt, die das Autofahren bei glatter Fahrbahn noch nicht so ernst nehmen und somit andere Gefährden - zu genüge in der letzten Woche erlebt!

Insofern bedauere ich, dass der Schnee zu Weihnachten nicht da war und bin froh, dass er sich nun erstmal wieder verabschiedet hat.

Freitag, 19. Januar 2007

...

...Hirn weggeblasen...

Donnerstag, 18. Januar 2007

Fiese Unlust

In den letzten Wochen hörte ich aus meinem Umfeld immer wieder, dass man sich "ausgelaugt" und "einfach fertig" fühle, keine Motivation zu garnix aufbrächte und am liebsten den Tag im und rund um das Bett verbringen würde. Und wie es der Teufel will - auch mich hat es diese Woche ereilt. Dabei war ich noch hoch motiviert, voller Tatendrang und willens, die Welt zum Besseren zu wenden, ins WoEN gestartet. Irgendwann in der Nacht von Sonntag auf Montag muss dann die "gemeine Unlust" unter meine Bettdecke gekrochen sein (bitte jetzt keine dummen Sprüche über Zwiebelgenuss oder ähnliches! Hab ich schon untersucht!).

Montagmorgen, der Wecker schellt, die Freundin schleicht zur Arbeit, ich habe noch Zeit und drehe mich nochmal um - Spätschicht hat nicht nur schlechte Seiten. Gegen 8 Uhr (gefühlte 2.37 Uhr nachts) quäle ich mich dann auch mal aus dem Bett, mit den Gedanken von Axel Schulz in Runde 6 seines Comback-Kampfes "Nein, tu mir nix! Ich mag nicht!" Hatte ich am Abend zuvor nicht noch soviel vor? Wo ist das hin? Wer glotzt mich da eigentlich aus dem Spiegel an? Kaffee, die Allzweckwaffe der Neuzeit muss her. Bitte, mach mich wach und munter! Nix da, 3 Tassen später finde ich mich unter einer Decke zusammengerollt auf der Couch beim Betrachten eines Homeshopping-Senders wieder. Im Geiste sitze ich mir selbst im Sessel gegenüber und schüttle ungläubig den Kopf.
Wenn ich nicht zwischendurch mal arbeiten müsste, läge ich womöglich immer noch auf der Couch und würde mir unnütze Haushaltsgeräte, Damenmieder und Heimwerkerschnickschnack, präsentiert durch schrecklich begeisterte, furchtbar gekleidete potentielle Staubsaugervertreter, im TV ansehen. So habe ich mit Mühe und Not bis Mitte der Woche zumindest das Notwendigste erledigt. Aber auch eigentlich keinen Handschlag mehr.

Allein die Ursache für die Null-Bock-Stimmung kann ich nicht finden. Für Frühjahrsmüdigkeit ist es eindeutig zu früh, für Winterdepressionen fehlt der Winter. Somit schleppe ich mich erstmal weiter jeden morgen in Richtung Kaffeemaschine, in der stillen Hoffnung, dass die Unlust so schnell und plötzlich geht, wie sie gekommen ist...

Mittwoch, 17. Januar 2007

Auf der Alm, da gibt´s koa Sünd

Es ist schon faszinierend, was sich derzeit in den Kreisen der CDU/CSU abspielt. Da sorgt doch zum einen womöglich eine Frau für den Sturz des bisher als unantastbar geltenden Edmund S., zum anderen werden prompt die möglichen Nachfolger des "Bayern-Königs" als vermeintliche Fremdgänger enttarnt. Und ob das Chaos im Süden der Republik nicht schon genug wäre, taucht auch noch ein Berliner CDU-Politiker in einer XXX-Hardcore-Produktion auf.
Da rotiert Problembär Bruno doch bestimmt im Grabe vor sich hin!

Die Geschichte um die Bespitzelung der Fürther Landrätin Gabrielle Pauli hat anscheinend eine Lawine losgetreten, die bis dato niemand gewagt hatte, ins rollen zu bringen. Edmund soll weg! Plötzlich scheinen sich alle einig zu sein, wo doch zuvor immer nur der Zusammenhalt und der Erfolg in Bayern gerühmt wurde.

Nur kommt man jetzt wohl vom Regen in die Traufe: Der mögliche Nachfolger Seehofer soll angeblich seine Angelrute nicht nur in den eigenen, sondern auch noch in fremde Seen gehalten haben. Autsch! Eine Geliebte im bayern-fernen Berlin! Und auch noch schwanger! Zugegeben: Sowas kennen die Bayern ja auch schon - denn der "Kaiser" hat ja auch schonmal auf der einen oder andern Weihnachtsfeier die Rute "nicht-autorisierten" Mitarbeiterinnen in die Hand gedrückt.

Das Berlin schon immer anders war, ist nichts Neues. Dort spielen die CDU-Politiker (nun gut, zumindest wohl einer) in Hardcore-Pornos mit. Tja, da hat der arme Mann wohl den Kürzeren gezeigt gezogen und durfte kommen gehen! War der Nebenverdienst evtl. nicht angemeldet?

Zumindest scheint nach einem Spiegel-Bericht die Beseitigung von unliebsamen Kandidaten durch Sex-Skandale in Kreisen der CSU Methode zu haben.

Was ich persönlich von diesen ganzen Vorkommnissen halten soll, weiß ich derzeit noch nicht so genau. Amüsant zu verfolgen ist es schon. Doch dass diese "Schlammschlachten" und das "Fähnchen nach dem Wind drehen" leider heutzutage Gang und Gäbe zu sein scheint, macht mich etwas nachdenklich. Aber auch nur etwas...

Donnerstag, 11. Januar 2007

Es ist...

Donnerstag

Der Donnerstag ist der vierte Wochentag des bürgerlichen Kalenders (DIN 1355), nach dem die Woche nach der Norm mit Montag beginnt. Damit ist er der mittlere Tag der Woche, nicht mehr der Mittwoch. Nach christlicher und jüdischer Zählung, die den Wochenanfang auf Sonntag legt, ist er der fünfte.

Der Name ist vom germanischen Donnergott Donar (= nordgermanisch Thor) abgeleitet (siehe engl.: Thursday, althochdt.: Donarstag). Der Tag war bereits in der Antike den Göttern Zeus bzw. Jupiter geweiht (lat. dies Iovis, davon auch franz. jeudi, span. jueves, italien. giovedi) und wurde mit der Übernahme der ursprünglich babylonischen 7-Tage-Woche durch die Germanen dem lateinischen Begriff nachgebildet.

Im Bairischen findet sich auch heute noch die Mundartform "Pfinztag", entlehnt aus dem griechischen "pempte hemera" ("fünfter Tag"), mit dem Zweck, den heidnischen Bezug auf den Donnergott zu eliminieren. Der erste Donnerstag im Jahr legt die erste Kalenderwoche fest.

Umgangssprachlich wird der Donnerstag auch "kleiner Freitag" oder "Bergtag" (nach dem Berg geht es bergab; sinngemäss auf das Wochenende zu) genannt und bringt die Vorfreude auf das bevorstehende Wochenende zum Ausdruck.


Das ganze nur mal so!

Die Quelle!

Mittwoch, 10. Januar 2007

Eilmeldung - GAAAAANZ WICHTG!

Herzlichen Glühstrumpf an mein Brüderchen

sebi-makku

Mein kleiner großer Lieblingsbruder (4 Jahre jünger, aber 4 cm größer - und ich bin schon 1,91m...) feiert heute sein 23 jähriges Bestehen! Na, wenn das nichts ist!

Und für alle, die gepflegte musikalische Unterhaltung lieben, sollten ihn sich mal in Action ansehen/anhören - bitte einmal hier lang zu den Awesome Scampis! Rock on & Prost!

Dienstag, 9. Januar 2007

Anonym in Nürnberg

In der gestrigen Mittagspause war mir nach etwas Frischluft. Also Jacke an und raus in das nass-kalte Wetter. Entgegen meiner vorherigen Meinung bin ich mittlerweile froh, dass Handys heutzutage mit einer Kamera ausgestattet sind. Auch, wenn ich Bildleserreporter verachte... Aber ansonsten könnte ich Euch den Grund meiner Erheiterung in dieser Mittagspause nur in bloßen, nackten Worten schildern und nicht visuell wiedergeben.
Nur zur Info: Die Strasse, an der mein Sklaventreiber Arbeitgeber hier in Nürnberg seine Zelte aufgeschlagen hat, ist schon recht politisch geprägt. Wir haben die Bundesagentur für Arbeit, eine der Schaltzentralen und Sündenböcke der innerdeutschen Bundespolitik, die türkische Botschaft (direkt neben einer Dönerbude) und einen Citroen-Händler, eine Terror-Keimzelle der Weißbrotfundamentalisten. All dies wird hier geduldet und für gut befunden (laut SirParker ist auch der Döner für gut befunden worden). So hat sich auch jemand mit einem kleinen Floristikfachgeschäft hier niedergelassen. Äußerst amüsant finde ich persönlich schon den Namen "Blumen Kohl".



Als Bonuslacher entpuppte sich dann aber die Tatsache, dass hier in diesem kleinen, schnuckeligen und harmlos wirkenden Blumenladen einer der körperlich gewichtigen und großen Deutschen seinen wohlverdienten Lebensabend in Mitten von Rosen, Tulpen und Narzissen zu verbringen scheint.



Ich fühle mich geehrt, in solch einer Nachbarschaft zu arbeiten! Und irgendwann lade ich ihn auf eine Runde Saumagen ein und werde im nachbarschaftlichen Miteinander die Namen der Spendenaffäre entlocken - aber dann nehme ich doch lieber nen Döner!

Montag, 8. Januar 2007

Riecht wie Osten

Am vergangenen Montag erhielt ich doch tatsächlich noch ein verspätetes Weihnachtsgeschenk. Meine beste Freundin hatte noch ein kleines Präsent für mich, dass ich nach meiner Rückkehr nach Nürnberg in Empfang nehmen und auspacken durfte. Da sie sich während des Aktes der Übergabe so freute und grinste, wie O.J. Simpson nach seinem Freispruch, ahnte ich nix Gutes. Denn so lieb und nett sie auch sein kann, so fiese Gedanken und Ideen brütet sie manchmal hinter ihren braven Mandelaugen aus. Gottseidank stellte sich dann die Vermutung von mir doch als falscher Alarm heraus. Nachdem ich das Geschenkpapier fachmännisch zerfetzt entfernt hatte, blickte ich auf ein kleines, rotes Schächtelchen. Hä? Ah, umdrehen! Nach ihrer Schilderung muss mein Gesichtsausdruck beim Blick auf das Dargebotene irgendwo zwischen "???" (den 3-Fragezeichen), einem Überraschungsei und ner Wundertüte gelegen haben. Der Gedanke, der mir durch den Kopf schoß, klänge niedergeschrieben wohl eher so! Was mich da durch die Plastikscheibe mit offenem Mund und wildem, weißem Strubbelhaar anglotzte, war ein kleiner grüner Tannenbaum! Ganz genau genommen war es ein original im schönen Ostdeutschland handgefertigtes Räuchermännchen! "Weil Du so wenig Weihnachtsdeko in Deiner Wohnung hast!" so die Worte der fiesesten besten Freundin seit Ossi-Gedenken! Damit der kleine Baum aber nicht so alleine vor sich hin räuchert, kriegt er im zweiten Päckchen noch etwas Gesellschaft - ein schicker, holziger Nußknacker! Seither qualmt und stänkert der kleine Wicht in meiner Wohnung herum. Nach Aussage meiner eigenen Freundin riecht es "so schön nach Osten und DDR" -na herrlich- verstaubt, antiquiert und Verfallsdatum 1989 abgelaufen?!? Nunja, vielleicht kriege ich ja sogar noch mal Duftzipfelchen für den niedlichen Stinker mit Wessi-Geruch! Frage ist nur, wie denn so der "gemeine Wessi" riecht abgesehen von gut natürlich! Tja, aber ich mag meine beste Freundin, meine Freundin ebenfalls und - mittlerweile auch den kleinen Kiffer auf meiner Fensterbank! Auf das es wieder Weihnachten wird...

Dienstag, 12. Dezember 2006

Makku proudly presents:

Mega-Mützen-Männchen & Mega-Mützen-Mädels

Nachdem ich mich ja in der Vergangeheit ein wenig über die Weihnachtsmann-Mützen-Träger in den Fußgängerzonen dieser, unserer schönen Republik aufgeregt habe, muss ich gestehen, dass mir selbst schon einige Mützen-Missgeschicke passiert sind.
Um mir zu bewiesen, dass ich damit nicht alleine da stehe, rufe ich hiermit zu einem Wettbewerb der besonderen Art, einem Event, von dem selbst die 7 Zwerge begeistert sind, einem Wettstreit, der die dunkelsten und tiefsten Abgründe der Teilnehmer offenbart, einer Herausforderung, die wahres, unerschütterliches Selbstbewußtsein einfordert, auf:
Wir prämieren das absolut lustigste, dämlichste, schockenste, unbeschreiblichste und zugleich schönste, bezaubernste Mützen-Männchen/Mädel-Bild!

Ganz simples Vorgehen: Ihr habt ein Bild von Euch, dass die oben genannten Kriterien erfüllt, schämt Euch nicht, dieses der Weltöffentlichkeit zu präsentieren? Perfekt! Schickt mir dieses Bild per email (makku-online[ät]web[dot]de) oder aber einen funktionierenden Link auf selbiges und ich veröffentliche es im Laufe der Woche auf dieser Seite. Am Ende der Woche darf dann abgestimmt werden, welches Bild nach Eurem Empfinden eine Auszeichnung verdient. Ob es nun der Mut ist sich so zu zeigen, der prämiert wird, oder aber die unbeschreibliche Schönheit die einem vom Foto her entgegenlacht, das liegt bei Euch. Die Kommentare mit den Gewinnervorschlägen werden ausgezählt und - jetzt kommt´s - der Gewinner erhält von mir ein schickes Päckchen Original Nürnberger Lebkuchen! Na, ist da nichts?

Um zu demonstrieren, wie solche Bilder aussehen könnten, präsentiere ich jetzt hier noch ein paar meiner schlimmsten Mützen-Männchen-Bilder der vergangenen Jahre!
Es muss sich also niemand von Euch schämen, das tue ich schon für Euch mit...
Ich hoffe auf zahlreiche Teilnahme!

P.S.: Ich brauche hoffentlich nicht zu erwähnen, dass Axel Schulz von der Teilnahme ausgeschlossen ist!

Gruß
Makku

Hier geht´s zu den Mützen-Bildern!


Bild 1 ("Der Schotte"):

schotte1



Bild 2 ("Der dämliche schottische Napoleon"):

Schotte2



Bild 3 ("blond, bebrillt, blöd..."):

P6240160


Bild 4 ("...er..."):

rüdiger

Sonntag, 3. Dezember 2006

28 Tage - eine gute Tat...

justify

Wer einem armen, durch Anwälte stark gerupftem Sträußchen Majoran seine Unterstützung im Kampf um die moderne Technik anbieten möchte, der sehe sich dies hier an und helfe...!
Denkt dran, es ist Weihnachtszeit, da schreibt man NÄCHSTENLIEBE groß... ;-P

Makku

...ich bin´s nur...

Lieber mal...


...ne ruhige Kugel schieben...

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